Ausstellungsprojekte und Dialogformate der Kunstgesellschaft Collectors Club℠

 

 

1. Art Düsseldorf "VIP Collectors Guide" & more (rsvp)  Messe: 17.-19. November 2017 Areal Böhler

https://www.art-dus.de/

 

 

7. ArtBrandenburg *Collector's Tour* [rsvp]  Messe: 9. - 12. November 2017

Schiffbauergasse (Potsdam) in der Schinkelhalle, der Waschhaus-Arena und dem Projektraum/Kunstraum Potsdam

 

 

4. Neuer Hallescher Grafikmarkt und Kunstmesse HAL ART  4. - 5. November 2017   //  Auktion am 5. November ab 15 Uhr (Vorbesichtigung der Grafiken ab 11 Uhr)

Georg-Friedrich-Händel-Halle, Salzgrafenplatz 1 in 06108 Halle (Saale) ** Öffnungszeiten der Messe: Samstag 17-22 Uhr und So. 11-18 Uhr**

Messe: Wir freuen uns, Werke der Künstlerin Schirin Fatemi (Rom/Hannover) und des Malers Matthias Moseke (Berlin) zu zeigen. www.halart.de/aussteller.html Beide werden mit ihren Arbeiten auch während der Auktion vertreten sein. Darüber hinaus wird es möglich sein, Blätter von Johanna Schoenfelder, Uschi Dechow, Pierre Paul Maillé und Raye Leith zu ersteigern. Wir freuen uns auf Sie - ganz in der Nähe von Burg Giebichenstein!

 

Kai-Uwe Schulte-Bunert  #family #object #code  Alte Brauerei in Halle (Saale) Schwemme  26. Oktober 2017

Ein fotografisches Projekt über die Bedeutung der Dinge und die Geschichte einer deutschen Familie.

 

 

HANNAH PARR       fierce  cranberry  taarof       Vernissage: 14. September 2017 um 18:00 Uhr     Volume - Brunnenstrasse 22 - 10119 Berlin
NIGIN BECK                    Symbols of Identity
TATIANA NEKRASOV
 
Wo komme ich her – wer bin ich?
Selbst wenn wir von einer bestimmten Gesellschaft oder Kultur abstammen, sind wir dort zugleich erst einmal völlig fremd. Nur wenn wir genau hinschauen, was wir mögen, worauf wir Wert legen, was uns zurückschrecken lässt oder was wir ablehnen, können wir festmachen, inwieweit wir uns wirklich tief mit unserer Herkunft verwurzelt fühlen. Geben wir diesen Aspekten Raum, finden wir ganz eigene Symbole, mit denen wir uns identifizieren können.
Die anstehende Ausstellung zeigt exklusiv erarbeitete Werke der Künstlerinnen Nigin Beck, Hannah Parr und Tatiana Nekrasov und thematisiert die Zerrissenheit dreier Frauen, die in zwei Ländern zu Hause sind und sich auf der Suche nach einer inneren Heimat befinden. Sie stellen sich der Frage, wie sie ihre Wünsche, Sehnsüchte, Begierden und Ansprüche vereinen können, um den „dritten Teil" in sich zu finden. 
Hannah Parr ist eine britisch-chinesische Malerin und Bildhauerin, Tatiana Nekrasov eine deutsch-russische Schauspielerin und Malerin, Nigin Beck eine deutsch-persische Künstlerin mit dem bildhauerischen Schwerpunkt auf Keramikarbeiten. Drei Frauen: 33 Jahre alt, je zwei Identitäten - eine gemeinsame Reise.

Ausstellung: 15. - 22. September 2017, täglich 12.00 - 19.00 Uhr        Special: 'Collectors Dinner': 21. September, 19.30 Uhr  

Alle Infos: http://eepurl.com/c1XFBn

Eine Ausstellung initiiert und realisiert von HoTo-Berlin                      Ausstellungsportfolio                  Fotos/Credits: Andreas Tobias

 

 

KUNST/MITTE  -  Mitteldeutsche Kunstmesse  7. - 10. September 2017                                

Nach dem Erfolg 2016 zeigen wir in diesem Jahr Arbeiten von Gary Hoopengardner, Matthias Moseke und Benjamin Burkard.

Preview:  6. September (invited guests only) 

Öffnungszeiten:  7. - 10.9.2017  12-19Uhr

Collectors' Special:  7.  September: Uns steht ein wunderbarer Abend mit Werken von Anzellini, Bräunling, B. Burkard, Christo, Martin Heinig, S. Herzau, Paul Klee, V. Kiehn, Jeff Koons, Matthias Moseke, Nakashidze/Gomeli, Pallanca, H. Parr, Pablo Picasso, T. Sachs, Cornelia Schleime, Jaya Suberg, Antonio Tàpies, Wolf Vostell, G. Wachberg und vielen anderen aktuellen Künstlern bevor! Kulinarisches serviert das Landhaus Hadrys (Gault & Millau / Michelin). Collectors Night: 7. September 2017 ab 20:30Uhr, Einzelbillet: 30,-€.

                                                                                                                                                                                                             youtube:     

KUNST/MITTE NOTES Teil 1 lesen (6.7.2017): "Sammler, Künstler, Galeristenzwischen Kommerz und Leidenschaft" von Jana Mila Noritsch

KUNST/MITTE NOTES Teil 2 lesen: (24.07.2017) "Sammler, Künstler, Galeristen zwischen Kommerz und Selbstwirksamkeit"

KUNST/MITTE NOTES Teil 4 lesen (18.08.2017) "Sammler Künstler Galeristen zwischen Metropolitis und regionalen Größen"

Matthias Moseke
"Kontinuierlich stellt die nicht-gegenständliche Malerei das Fundament seines künstlerischen Schaffens dar. Komposition als Kernthema, gegenläufige oder plane Strukturen, pastose Farbflächen, deutlicher Duktus und eine reduzierte Palette sind charakteristisch für seine Arbeiten. Immer münden intensiv durchgearbeitete Sujets in eine malerische Konsequenz. Intuition und Konzept  werden hierbei nicht als gegensätzliche Herangehensweisen wirksam – sie bedingen einander und formen, mit entschlossenen Setzungen, emotionale Bildräume.
Ob tiefdunkel oder gleißend hell, Mosekes Werke transportieren seine optimistische Haltung zum Leben und zur Leidenschaft." (J.M.Noritsch)
moseke.de  // Vita: 1992 -1996 Studium der Malerei, FH Ottersberg – Diplomabschluß bei Prof. Westendorp. Lebt und arbeitet in Berlin, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, so zum Beispiel: Zeugnisse komplexer Existenz – Galerie Herold, Bremen (1996), Cooltur 030 – Tacheles, Berlin (2004), Gesicht der Zeit – Internationales Forum, Berlin (2007), Berlin Extravaganza – ESPACE St. Bernard, Brüssel (2016), Collectors Club Berlin, Puls, pulse, pulsa! – Palais am Festungsgraben, Berlin (2017).

Gary Hoopengardner
"Seine Bilder sind authentische Zeitzeugen – wirken, als wäre alles in ihnen lebendig. Alles fließt ineinander, Grenzen verwischen und doch sind die Abbildungen recht konkret. Sie blicken einen an und fordern heraus. Man muss jedem einzelnen Bild seinen Raum geben – wie lebendigen Wesen – und mit ihnen klar kommen. Solange sie im Atelier sind, bleiben sie immer auch  noch Teil der künstlerischen Prozesse. Gary Hoopengardners Bilder werden nicht selten mehrmals zum Handlungsraum, transformieren sich. Über heimatgebundene Erinnerungen bis zur Überführung dieser ins Jetzt, ja, bis hin zur (Selbst-)Auslöschung. Wieder und wieder Aktionen auf den Leinwänden: Material – Experiment – Fixierung – Zerstörung – Neuaufbau… Wann immer ich das Atelier betrete, überlege ich unmittelbar, welche Bilder genau in diesem Moment aus dem Studio gebracht werden sollten, um sie anderen zu zeigen.“ (J.M.Noritsch) www.garyhoopengardner.com // VIta: Gary Hoopengardner (Jahrgang 1979) kommt aus Cleveland/Ohio und lebt seit etwa 15 Jahren in Berlin.

Benjamin Burkard
"Burkards künstlerisches Schaffen konzentriert sich auf das wechselseitige Wirken zwischen der Maschine und dem Umgebenden, dem Natürlichen. Es entstehen farbintensive Bildräume, die von einer geheimnislüftenden Stimmung erfüllt sind. Die phantasievollen Erzählungen des jungen, vielfach ausgezeichneten Künstlers schulen unseren Blick in Achtsamkeit und thematisieren komplexe Kernfragen unseres modernen Daseins, stellen uns aber ganz sicher ein Leuchten zur Seite, ein kräftiges Farblicht, das uns neugierig bleiben lässt auf das Leben – und damit grundlegend für unsere Beziehung zur Natur bleibt." (J.M.Noritsch) www.benjamin-burkard.de // Vita: 1986 geboren in der Pfalz, studierte an der Universität Landau Kunst und Biologie. Vertreten in privaten und öffentlichen Sammlungen, Träger verschiedener Förderpreise.

 

Galerie im Palais am Festungsgraben: „Puls – pulse – pulsa!“: Der Blick  – Resonanzen aus Figur und Malerei 18. Juni 2o17 ab 18:3oUhr, Unter den Linden/ Am Festungsgraben 1, 1o117 Berlin

Wie eine eigene Sprache aus Energie, Besinnung, Achtsamkeit und die direkte Umsetzung von Impulsen, Kontrasten, Intensität - die Sprache des anderen fließt in die Bewegung des eigenen Körpers. Die in der Galerie gezeigten Werke von Juana Anzellini, Mathias Pelda und Matthias Moseke sind Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit Laura Kreitmann und Daniel Paiva de Miranda:
Ein freies, multikulturelles und interdisziplinäres Projekt mit Künstlern aus Deutschland, Frankreich, Kolumbien und Brasilien.
Zusammen haben die Künstler die Verbindungen zwischen Malerei, Tanz und Musik erforscht. In verschiedenen Prozessen vor allem der Improvisation und des Austauschs spürte und transportierte das Performance-Duo die selbstreferenzielle Wirkung abstrakter Ölmalerei und teilte dies mit den Malern. Sie nahmen die Bewegungsabläufe in unterschiedlichen Sessions auf und modellierten die ästhetisch-atmosphärischen Resonanzen auf Leinwände. Gemeinsam wie bspw. im Bild „Monkey Party“ von Juana Anzellini, Matthias Moseke und Mathias Pelda.

Während es bei der Vernissage im Palais um eine Performance von Laura Kreitmann und Daniel Paiva de Miranda in sechs Sequenzen zu drei abstrakten Großformaten und dem thematischen Schwerpunkt des „Kuss“ ging, laden sie uns am 18. Juni ein zu Interpretationen des „Blicks“ zweier Menschen: Entdecken, Berühren, Austausch, Nähe, Diskurs, Beziehung, Vertrauen, Liebe…

Weitere Informationen: Pauline Vengeon und Jana M. Noritsch +49 30 23616766. Fotografie: Jaya Suberg.

Ausstellungsportfolio   Presseinfo   Communiqué de presse   Institut Francais Berlin (NL)

Centro Internazionale della Grafica di Venezia // "Salon Berlin" ("Aura & Blick II") // on-side zur Kunstbiennale Venedig
Ausstellungseröffnung
am 11. Mai 2o17 mit dem Centro Internazionale della Grafica, unmittelbar zwischen Canale Grande und San Marco, im Atelier Aperto / Palazzo Minelli - San Marco 1878/a - 3o124 Venezia (+39 041 5232138, veneziaviva[at]alice.it)

mit Arbeiten von Juana Anzellini und Andreas Kramer (Dauer: bis 24.5.2017)

PORTFOLIO     Venedig_Werkliste_CCB_Anzellini_Kramer_2017-05-11_web.pdf
…von der Tintoretto-Restauratorin (Scala Contarini del Bovolo), über den Auktionator, Kunstversicherer, den Dt. Werkbund, Messe-Macher, internationale Künstler aus allen Richtungen, Sammler und Galeristen.. – Dank an unsere tollen Gäste während unserer Ausstellung Salon Berlin in Venice: Anzellini/Kramer + Club dell'incisione im Venezianischen Palazzo Minelli! Neben dem größten Netzwerktreffen der Kunstszene zur La Biennale di Venezia-Eröffnung sind wir eingeladen worden in die -fast ebenso alte- Wirkstätte des Centro Internazionale della Grafica, zwei Künstler aus Berlin auszustellen. „Venezia viva“ ist hier die Plattform des Club dell‘Incisione für Kenner und Liebhaber der Grafikkunst und befindet sich San Marco 1878/a, 30124 Venezia. Über Anfragen zur Mitgliedschaft (50,-€/jährl.) freut sich das Team via veneziaviva(ät)alice.it (Ital.) oder wir.
Gemeinsam haben wir zwei Künstler kuratiert, die dem Reiz der Überlagerung folgen, ihre Aufmerksamkeit auf die Verbindungen verschiedener formal-methodischer Herangehensweisen (Genre/Techniken) legen und in konsequenter Reflexion arbeiten: Juana Anzellini (Kolumbien) und Andreas Kramer (D). Im Dialog zwischen Unsicht- und Sichtbarem („Aura & Blick II“) rekonstruieren (entdecken), konstruieren (kreieren) und dekonstruieren (kritisieren) sie in jeweils ihrer eigenen Bildsprache. Als sowohl Zeichner, Maler und Grafiker arbeiten beide gerne in Reihen und stellen ungewöhnliche Formatfragen im Verhältnis zu Flächenspannung und Raum-/Figurenkomposition oder Technik. Ohne die Absicht, Begriffskonstrukte zu verbildlichen, transportieren sie Sujets aus der Antike oder dem 16. Jh. ins Heute. Bedeutsam werden beide Künstler auch durch ihre Art, wie sie ihre formal aufgebauten Arbeiten dem bildlesenden Blick des Betrachters öffnen:
‚Farbe wird körperhaft, die Figur transparent – oder ist die Figur der Körper und die erste Bildebene transparent?‘, wird bei Kramers Holzschnitten auf Leinwand gefragt. Anzellinis Bearbeitung des „Mutuum auxilium“ wiederum transportiert die alte Frage nach dem Umgang der Menschen miteinander und gegenseitiger Unter-Stützung durch erdige Farbsetzungen oder verwickelt die Abstraktheit von Gold in ihre Erzählung. Das Portfolio: http://bit.ly/2qa1Pvv (Kontakt: Jana M. Noritsch)
Großen Dank an unsere Fotografin der Ausstellungseröffnung: Jeva Griskjane.

 

Pressemappe (PM, press release, comunicato stampa) https://adobe.ly/2qp5Ux0

Juana Anzellini
Die Künstlerin findet traditionelle Bildmotive wie das des „Mutuum Auxilium“ (1531) und hebt ihre inhaltlichen Fragestellungen an den Umgang der Menschen miteinander in einen zeitgenössischen Kontext. Ihre druckgrafischen und malerischen Antworten überzeugen neben der handwerklichen Präzision immer auch durch die freien, lebensnahen und weltoffenen Setzungen der jungen Frau. Insbesondere interessiert sie das Thema Blindheit, ihre Grenzen und ihre Reichweite: „Die Welt um mich herum, was ich sehe und was ich gesehen habe, meine Notizen, meine Besessenheit, schichte ich übereinander, sodass eine Struktur entsteht, die den Blick hinterfragt.“
Geboren 1985 in Bogotá/Kolumbien. Lebt und arbeitet zur Zeit als freischaffende Künstlerin in Berlin. Sie ist seit 2009 auf internationalen Ausstellungen vertreten. www.juana-anzellini.com

Andreas Kramer
Zwischen 2012 und 2017 entstanden eine Reihe großflächiger auf unbehandelt belassener Leinwand gedruckter Farbholzschnitte inspiriert von charismatischen, realen und metaphorischen Frauenfiguren der griechischen Antike und der italienischen Frührenaissance: Kassandra, Penelope, Athene und Laura. Schwebende, monumentale torsohafte Figuren voller introvertierter Eleganz, in deren Erscheinung etwas Zerbrechliches liegt, eingewoben in einen imaginären Bildraum von wechselnder atmosphärischer Farbigkeit, begleitet von einem rätselhaften Gespinst aus Linien.
Lebt und arbeitet er in Berlin und Venedig. www.andreas-kramer.eu

facebook-event

Osram-Höfe Berlin: TUECHTIG - europaweit der erste inklusive Coworking-Space,
                                    Oudenarder Straße 16, Berlin 13347
(c/o Kopf, Hand und Fuss)

Ausstellung: Matthias Moseke & Mathias Pelda mit ausgewählten Werken

PORTFOLIO low-res

„Tuechtig” (www.tuechtig-berlin.de) ist in Zusammenarbeit mit „Kopf, Hand und Fuss“ europaweit der erste inklusive Coworking-Space. Eines der wichtigsten Prinzipien ist: “Miteinander statt Füreinander”. Hier arbeiten Menschen aus verschiedenen Bereichen, in unterschiedliche Richtungen wachsend, mit jeglicher Ausgangslage. Sei es Burnout oder Blindheit, Flucht- oder Migrationshintergrund, Gehörlosigkeit oder Freelancer in der Isolation. Wir alle haben Barrieren, Einschränkungen oder Hemmungen. „Tuechtig“ bietet Raum, diesen zu begegnen, sie anzuerkennen und gemeinsam so weit wie möglich abzubauen. Unterstützt wird das Team projektbezogen von unterschiedlichen Förderfonds und Stiftungen. Die Bereiche Kultur und Kunst werden betreut von Genia Börner-Hoffmann. Gemeinsam mit Jana M. Noritsch, Gründerin des Collectors Club Berlin, einem kreativen Netzwerk bestehend aus privaten Kunstsammlern, hat sie eine erste Ausstellung für den Coworking-Space konzipiert.

Zu sehen sind hier Werke zweier Maler, die seit langem gemeinsam arbeiten: Matthias Moseke & Mathias Pelda. In der Kunst sind sie ein bemerkenswertes Beispiel für künstlerisches Coworking: die Zusammenarbeit von zwei unabhängigen Künstlern, die Projekte bewusst integrativ angehen. Nicht nur im Sinne von gemeinschaftlichem Wirken auf Business-Ebene, sondern auch im inhaltlichen und malerischen Dialog. Dies bedeutet sehr oft, flexibel aufeinander einzugehen und Prozesse miteinander denken wollen. Wie dem Ausstellungsportfolio zu entnehmen ist, stehen sie darüber hinaus gemeinsam an einer Staffelei.

Kuratorisch betrachtet hätte die Werkauswahl kaum besser getroffen werden können: der Spirit von Moseke & Pelda, ihre Kompositionen und das Farbklima unterstützen die alle-Sinne-ansprechende, kooperationsstiftende Atmosphäre bei „Tuechtig“. Durch verschiedene interdisziplinäre Kunstprojekte, bei denen u.a. Malerei, Musik und Tanz gegenseitige Interpretationen erfahren, aber auch unterschiedlichste Herangehensweisen von Sammlern, beschäftigt Jana M. Noritsch seit längerem die Frage nach den Sinnen und wie menschliche Erkenntnis, zum Beispiel die Resonanz von Kunst in uns, funktioniert? Gibt es eine natürliche, unvermeidliche Beziehung der Sinne zueinander? Oder werden die Beziehungen der unterschiedlichen Sinne zueinander erlernt? Bei dieser Frage, die bereits William Molyneux anhand von Blindheit/Sehen und Tastsinn in den Raum gestellt hatte, wird seit anno 1688 untersucht, inwieweit wir Dinge physisch mit unseren Sinnen voneinander getrennt wahrnehmen und erst durch Erfahrungen verknüpfen - oder ob menschliche Erkenntnis anders funktioniert… Inwieweit sind wir offen für ganz intuitiv propriozeptive und sich gegenseitig befruchtende Prozesse des Wahrnehmungsaustauschs? Wie frei sind wir? Wann hören wir eher zu oder wollen unbedingt sehen oder tasten? Ein aktuelles Projekt, das dazu interdisziplinäre Erfahrungsräume aufmacht und multimodale Perzeptionsmöglichkeiten gibt, präsentiert der CCB noch bis zum 18. Juni 2017 (Finissage 18Uhr) im Palais am Festungsgraben: „Puls – pulse – pulsa!“. Eine weitere Ausstellung, die gesellschaftskritisch unsere „Toten Winkel“, die eigene Blindheit eines jeden, thematisiert, zeigt im Mai Grafiken von Juana Anzellini in Venedig. „Jeder Mensch ist in seinem Bereich Profi, aber die Lust, am Leben mitzuwirken, aus Kategorien oder instrumentalisierten Grenzen herauszutreten, den Sinnen Freiheit zu schenken und sich intuitiv auf andere – sei es bspw. mittels Kunst – einzulassen, ist sehr selten! Allein die Achtsamkeit darauf zu lenken und einfach die eigenen „blind spots“ zu akzeptieren, wäre schon ein wichtiger Schritt in Richtung eigene und gesellschaftliche Gesundung – am besten miteinander.“ (J. M. Noritsch)

Kontakte:

Tuechtig: Genia Börner-Hoffmann, Stefanie Trzecinski, Oudenarder Straße 16 (Osram-Höfe) in Berlin 13347 (nach Anmeldung)

Bilder: Mathias Pelda/Matthias Moseke: www.painting.berlin

in Kooperation mit dem Collectors Club www.collectorsclub.berlin

 

 

Palais am Festungsgraben  18. März 2017 um 18Uhr
" Puls pulse pulsa "
Ausstellung mit Malerei von Juana Anzellini, Matthias Moseke & Mathias Pelda:
Figur, Tanz, Bewegung performed by Laura Kreitmann + Daniel Paiva De Miranda (support: Siri Maj V. Knutsen)
in der Galerie und auf der Theaterbühne, unterstützt vom Theaterverein am Festungsgraben e.V.  (Genia Börner-Hoffmann)
Musik von Antoine Lukac / Stimme: Eleanor Westbrook / Künstlerische Leitung: Pauline Vengeon

Juana Anzellini, Mathias Pelda und Matthias Moseke kommen aus der klassischen Malerei. „Puls pulse pulsa!“ ist das Wechselspiel von Farbe, Figur und Bewegung zwischen ihrer gemeinsamen Aktmalerei und dem interpretativen Tanz von Laura Kreitmann und Daniel Paiva De Miranda. Eine Szenerie, die zugleich Illusion und Echtheit entfacht: In fließenden Sequenzen fängt sie die Figur und Atelieratmosphäre des Aktporträts ein – und gestaltet performativ eine Menschlichkeit, Körperlichkeit, Taktilität und Erotik, die weit über die Absicht einer Choreografie hinausgeht.

Bilder und Bewegungen resonieren aufeinander und bestimmen einen mittlerweile monatelangen Prozess der gegenseitigen Inspiration: die Darsteller interpretieren die Malerei in immer neuen Figuren und ihre Bewegungen wiederum werden zur Kulisse verschiedener malerischer Wahrnehmungen und Umsetzungen auf Leinwand und Papier. Die Herausarbeitung dessen, was die Künstler dem Betrachter durch ihre Bilder und die Performance geben, ist die bemerkenswerte Spiegelung der verschiedenen Künste in direktem Austausch – wie eine eigene Sprache aus Energie, Besinnung, Achtsamkeit und die direkte Umsetzung von Impulsen, Kontrasten, Intensität. „Puls pulse pulsa!“ ist eine Konzeption der interdisziplinären Projektgruppe und wird unterstützt vom Collectors Club Berlin. 
18. März 2017 - 18. Juni 2017

[Bildrechte: Palais am Festungsgraben Karolina Kovac.  Kunstwerke: juananzellini, Matthias Moseke und Mathias Pelda // Veranstaltungsfotos von Jaya Suberg]                                                                                 

 fb     Einladung

Pressemappe (de)  /  press kit (en)                                                                                                                                                                  Ausstellungsportfolio (2,7 MB)

 

 

 

Museumswelt: Gemeinschaftsstand der Museen auf der ITB  Halle 10.2 an Stand 112  vom 8.-12. März 2017     youTube

Dieser Messestand wird eine überregionale Reise durch die ganze Museumswelt. Es ist ein Museum der Museen auf Zeit, das Ihnen vom 8.-12. März 2017 Einblicke zu besonderen kulturellen Schätzen verschafft. Sammeln Sie neue Eindrücke, Orte und Geschichten. Bemerkenswerte Menschen freuen sich, Ihnen ihre Empfehlungen auszusprechen: http://www.museum.de/de/itb-berlin Klicken Sie hier auf die Bilder im schwarzen Kasten, um alle vertretenen 123 Mitaussteller im Überblick zu sehen. 

Pressemappe ITB

Am 21. Dezember 2016 ist das Magazin von museum.de erschienen, in dem Sie neben weiteren Informationen zur ITB und vielen Museen auch einen Beitrag zu unserem Wirken und Verständnis vom Kunstsammeln lesen können ("Der Wahrhaftigkeit begegnen", Seite 38-44).

 

 

Myer's Hotel Berlin  Februar 2017

Collectors Club Berlin Ausstellung "Aura und Blick I"

Salontreffen (nur auf Einladung)

Die Ausstellung mit Arbeiten von Juana Anzellini, Benjamin Burkard, Ciro Chávez, Gary Hoopengardner, Sylvia Janowski, Andreas Kramer, Pierre-Paul Maillé, Matthias Moseke, Liana Nakashidze, Mathias Pelda, Eva J. Schönfeld, Jaya Suberg und Georg Wachberg wird am 6. Februar 19Uhr eröffnet und ist im wunderschönen Myer's Hotel Berlin bis zum 26. Februar um 16Uhr zu sehen. Der anschließende Kunstsalon ist nur mit persönlicher Einladung/Anmeldung möglich.

Ausstellungsportfolio

Galerie Strausberger Platz 4 — Berlin // Finissage am 1. Februar 2017
9 Pictures. Gary Hoopengardner

um 19.00 Uhr mit Andreas Tobias (HoTo Berlin) sowie Jana M. Noritsch (CCB) im Interview mit dem Maler Gary Hoopengardner.
Ausstellung: 8. Dezember 2016 bis 1. Februar 2017 // dienstags bis samstags 11.00 - 18.00 Uhr.

Alle neun Bilder wirken wie ein großes Bild. Alles fließt ineinander. Alles in ihnen ist lebendig. Sie blicken einen an und fordern heraus. Man muss jedem einzelnen seinen Raum geben – wie lebendigen Wesen – und mit ihnen klar kommen.

Gary Hoopengardner (Jahrgang 1979, aus Cleveland/Ohio)  PR (Word-doc en / de)

Ausstellungsportfolio 

 

 

Supporter's Club: Wir unterstützen  European Youth Press | network of young media makers  und ihre Kunstaktion

"ZERO NINETY"

Am 16. Dezember 2016, 15Uhr, im Europäischen Haus, Berlin:
Das Europäische Parlament vergibt seit 1988 den Sacharow-Preis für geistige Freiheit. Anwesend werden Nadia MURAD und Lamiya AJI BASHAR, Sacharow-Preisträgerinnen 2016, sein sowie Elmar BROK, Mitglied des Europäischen Parlaments.

EUROPEAN YOUTH PRESS begleitet die Veranstaltung mit der Ausstellung "Zero Ninety". Die Ausstellung soll die vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven der Flüchtlingssituation illustrieren. EUROPEAN YOUTH PRESS ist eine gemeinnützige Jugendmedienorganisation mit über 60.000 jungen Journalistinnen und Journalisten. Sie verbindet 27 Mitgliedsorganisationen von Portugal bis nach Armenien.

Stille Kunst-Auktion am 8. Dezember 19 - 22 Uhr im Exozet Berlin GmbH, Platz der Luftbrücke 4-6

Die Einnahmen aus beiden Versteigerungen dienen zur Unterstützung des jungen Flüchtlingshilfepersonals des Berliner EYP-Büros und werden für die Entwicklung eines Leitfadens für junge Medienschaffende bei der Berichterstattung über Flüchtlinge eingesetzt.

Pressemappe

 

9 Pictures. Gary Hoopengardner:

Galerie Strausberger Platz 4 — Berlin // Eröffnung am 7. Dezember 2016 um 19.00 Uhr mit Andreas Tobias und Leopold Hornung (HoTo Berlin) sowie Jana M. Noritsch (CCB) im Interview mit Gary Hoopengardner.
Die Ausstellung öffnet vom 8. Dezember bis 29. Januar 2017 // dienstags bis samstags 11.00 - 18.00 Uhr.


Ab 13. Dezember gestaltet das Team vom Lokal/David Chipperfield-Kantine (Joachim11) hier eine Caféhaus-Atmosphäre.

1) Ein Akrobat auf dem Hochseil - oder vielleicht in seinem Zimmer, im Gefängnis? 2) Vier Mädels nach dem Sportunterricht. Wahrscheinlich haben sie gerade ihre Noten bekommen. 3) Zwei ignorante Männer in Fußbädern: the Chiefs. Überall fällt alles auseinander. Sie denken sich: „So ist es halt.“ 4) Ein Auto mit einem Hot-Dog-Wagen. Es wird scharf geschossen. 5) Mit dem Onkel am Pool und 6) mit der Oma am Strand. 7) Zeitungen austragen um 3 Uhr morgens im Schneesturm. Dunkel und Weiß. 8) Drei Frauen: Laura, Janet, Karen. Und zuletzt 9) ein Dirigentenmonster mit seinen Ballerinas.

Alle neun Bilder wirken wie ein großes Bild. Alles fließt ineinander. Alles in ihnen ist lebendig. Sie blicken einen an und fordern heraus. Man muss jedem einzelnen seinen Raum geben – wie lebendigen Wesen – und mit ihnen klar kommen.

Gary Hoopengardner (Jahrgang 1979, aus Cleveland/Ohio) hat eine Zeit lang seine Verbindung zur Außenwelt mit der Beziehung zu seinen Bildern eingetauscht. Er sagt, man könne nicht beides gleichzeitig haben. Entweder das eine oder das andere. Im Sommer 2015 kam ihm die Idee zu diesen Gemälden. Er hat nun eineinhalb Jahre daran gearbeitet. Er skizziert wie man Musik macht, er übt beim Skizzieren, genau wie man Trompete oder Bass spielen übt. Er baut seine Rahmen, mischt seine Farben und lässt sich von Symbolen leiten, innen wie außen. Er zerstört seine Bilder und baut sie wieder auf. Die Dinge passieren einfach. Nicht mit Absicht. Kein Konzept, er malt einfach.

Zitat:

„"Man muss respektieren, dass man das Hören, Sehen und Riechen verbessern kann. Guck hier, guck da. Und wenn du ganz im Schauen bist, kannst du nicht überlegen, was du da machst. Du schaust einfach … und wenn du diese anderen Zimmer erlebst, willst du natürlich, dass es diese anderen Zimmer gibt. Wenn die Sinne erstmal freigelegt sind, bekommt man den Zutritt zu ganz anderen Räumen.“

 

 PR (Word-doc en / de)

Ausstellungsportfolio 

 

„7 + 1“ – eine Gruppenausstellung der Kuratorin Nicole von Vietinghoff-Scheel
Ausstellungseröffnung am 3. November 2016 um 12 Uhr in der Landesvertretung der
Freien Hansestadt Bremen, Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

Im Rahmen der 27. Märchentage des Märchenland e.V. unter dem Motto „Dornröschen erwacht... Mädchen und Frauen in Märchen und Geschichten“ wird vom 3. - 25. November 2016 die Ausstellung „7 + 1“gezeigt. (Nur mit Anmeldung*.) Ein Teil des Erlöses der veräußerten Kunstwerke geht  

„Dornröschen“ assoziieren wir mit zweihundertjähriger Märchentradition, mit unglückbringendem Zauber als Strafe und einem Märchenprinzen, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und küssenderweise das Happy End herbeiführt. Schauen wir in diesen Tagen des Jahres 2016 einmal genau hin, ob oder inwieweit dies alles hinter uns liegt? Wie modern und selbstbewusst sind wir – und wie sieht es andernorts aus?
„Ist das Dornröschen wirklich erwacht?“ Und wenn ja, wie wurde es wachgeküsst? Im Fokus der Ausstellung stehen die Kinder- und insbesondere Mädchenrechte. Gleiche Rechte für Kinder weltweit werden seit 1989 geschützt durch die UN-Kinderrechtskonvention. Für die Durchsetzung von Grundrechten aller Kinder setzen sich nicht nur Initiativen, Wissenschaftler, prominente Schauspieler und Politiker ein, sondern auch Kunstschaffende.
In diesem Kontext hat sich Kunstmanagerin Nicole von Vietinghoff-Scheel stark gemacht und zeigt in Berlin die Ausstellung „7 + 1“.
Die Kuratorin hat folgende KünstlerInnen eingeladen, Wege und künstlerische Mittel der Auseinandersetzung mit Kinder- und Mädchenrechten, mit gesellschaftlichem Wandel junger Frauenpositionen sowie der Grimm’schen Märchen-Rezeption zu finden:
Juliane von Arnim (Deutschland), Genia Chef (Russland), Jil Mandeng (Deutschland), Marion Mandeng (Deutschland), Christine Mühlhan-Korner (Deutschland), Sandra Vater (Deutschland), Tanja Wekwerth (Deutschland), Yoyo (Neuseeland/UK)

*Kunstmanagement Nicole von Vietinghoff-Scheel: www.vietinghoff-art.de

Mit freundlicher Unterstützung:
Märchenland e.V. Deutsches Zentrum für Märchenkultur:
www.märchenland.de

UNICEF Berlin:
www.unicef.berlin.de 

Landesvertretung der Freien Hansestadt Bremen:
www.landesvertretung.bremen.de

 

 

Pressemappe (Word, PDF, Bilder)

 

 BERLIN EXTRAVAGANZA in Brüssel 

 13-16 Oktober 2016 

Kuratoren: Luisa Catucci und Antonio Nardone

‘Berlin, the greatest cultural extravaganza that one could imagine.’

Auf diese Weise hat David Bowie 1970 Berlin beschrieben. Heute, fast 50 Jahre nach Bowie’s Statement, ist Berlin noch immer ein einziges, außergewöhnliches Kulturereignis. Künstler und Kreative kommen aus aller Welt hierher, um kreative Freiheit und gegenseitige kulturelle Befruchtung, wie sie nur Berlin mit ganz eigenem Charme bietet, zu finden. Ziel der Ausstellung im bekannten Espace Saint Bernard in Brüssel/Saint Gilles ist es, an 10 Messeständen (450m2) eine Auswahl der besten Berliner Künstler zu zeigen, die einen Eindruck des hiesigen extravaganten Kultur-Mixes vermitteln. Wir freuen uns über die Einladung – und auf Ihren Besuch!

DOWNLOAD PRESSEMAPPE

 

"Ihre Farbwechsel, Ecken und Kanten komponieren Menschsein direkt in der Momentaufnahme auf die Leinwand. Um zu ertasten, wie viele Inhalte -des Bewussten und Unbewussten- durch die zumeist reduzierten, während des Malprozesses nahezu intuitiven Pinselstriche transportiert werden können, verbinden moseke&pelda "äußeres Sehen" mit "innerem Schauen": 

"Ein Aktportrait zeigt mehr als das Äußere einer Person, es soll den Menschen in seiner Gesamtheit  wahrnehmen. Es ist mehr als nur ein schöner Körper: es ist eine persönliche Geste, eine intime Pose oder eine scheinbar flüchtige Bewegung, ein Tänzer im Tanz, eine Schlafende im Schlaf, ein Schrei, ein Blick, ein Kuss, ein Lachen..." (M. Pelda)

Die Modelle der Sessions finden ihre Maler auf unterschiedlichen Wegen und begeben sich mutig in die stimmungsvoll-intime Atelieratmosphäre, um vor allem: sich selbst zu begegnen. 

Erstes Zeugnis der komplexen Aktportraitmalerei ist immer die klare Entscheidung für die eigene Authentizität des Modells bzw. der Modelle. 

Verhältnisse (Bindungen und Trennungen) werden sichtbar. Sie bilden -wie aus sich selbst heraus- die Spannung des Akts. 

Das der Klassischen Malerei entstammende Künstlerduo zieht gleichsam Modell wie Betrachter in die Aktion hinein: von der Energie des  Augenblicks erzählen uns die Intensität der Farben und der Aufbau des Bildraums. Tiefen- und Entfernungsreize umreißen dimensional das Geschehen und bewegen die Szene. Wechselhaft dezente und starke Farbfelder aus Öl, Kohle, Tusche, Lack, Acryl werden zu Flächen menschlicher Haut und emotionaler Identität. Das Bild entsteht in einem Moment - der Prozess wirkt  nach. 

Die Stoßkraft der Intimität, die Selbstwirksamkeit des Seins in der Welt finden wir auch in den konzeptionell-abstrakten Werkreihen, an denen Mathias Pelda und Matthias Moseke seit fast zehn Jahren gemeinsam arbeiten. Fragen wie "Kann ich als Singular mich in dieser Welt begreifen?" und "Ist es möglich, die Malerei in konstruktiver Anarchie zu leben?" werden nicht monumentalisiert, sondern bewegen sich im Fluss "zeitloser Lebendigkeit" (Zitat). 

Jeder für sich und beide miteinander leben die "künstlerische Entdeckung", nicht die Einsicht. 

Sinnliche Anschauungen, Erfahrungen und Offenheit machen ihr künstlerisches Streben, ihr Schaffen aus - und stellt beide Maler in einen immerwährenden progressiv-virtuosen Dialog." (Katalog-Text: Jana M. Noritsch 2016)

 

Katalog 2016_Bruessel_Espace_SaintBernard_moseke&pelda (en)

 

Kunstmesse: Berliner Liste


Jaya Suberg & Georg Wachberg
Stand A.032 vom 15. – 18. September 2016 

 

 

Portfolio Jaya Suberg
 

Portfolio Georg Wachberg

Jaya Suberg (Berlin/GER):

Light, colors, seduction and emotions pulsate:
The surreal, carefully constructed digitalArt collages by Jaya Suberg live on impulsive photographic moments and her sentimental, intense engagement with mixed media.

The imagery of Jaya Suberg directly affects our imagination:
She interweaves the dimensions of memories or dreams with urban or socio-political statements, elements of distant cultures and feminine versus masculine perspectives on the world. Since her early youth Jaya Suberg worked photographically. Certain postures of the series run like the handwriting of the photographer.

Jaya Subergs shootings do not seem like theater stages or film sets: rather authentic spontaneous situations arise with models in different places. And the power of the beautiful, young body is never just a shell, but represents 'life'.

http://jayasu-berlin.de

Georg Wachberg (Vienna/AT):

Georg Wachberg's paintings emerge an extraordinary sense of the uncanny and the secret. His portraits are never a real person, but intuitive idea images of human existence, imperfections, ugliness, hidden secrets, and also literally perfect traits of aging, contented, confused, sick people or lovers. All these sites are part of our human nature. And Wachberg saves what he sees until everything that is hidden under our complex cases becomes evident through his drawings. Hard to describe in words is his familiarity with these beings and their characteristic traits – always at the same time a forgiveness conveys which is able to understand all of humanity.


This is the pull, in which he leads his viewer and collectors deeper with every additional picture: in the beauty of all humanity, in criticism, in forgiveness. The greatest facination is known in eye contact: Wachberg externalise through his painted faces, what he discovered little by little, even in everyday encounters or in world affairs.. Many parts of a vitreous’ puzzle whose smithereens always are also our own reflections. In various series he assembles them either to gentle-drawn (original digital master print) or expressively picturesque (oil/screen printing ink on cardboard) pictures. As he says, one can only see the investigation as a matter of mastery ambivalence in human faces, if one is calm by onself.”

 

www.wachberg.at

 

         

 

 

Baback Tscharandabi 
Stand A 0.07 vom 15. – 18. September 2016

The work of Baback Tscharandabi triggers the viewer from a very personal sphere. Without realizing it, she or he appropriates the picture almost inevitably. Nevertheless, the visitor keeps his distance: he will not exactly fall under the spell of the image or an illusion of the artist. The balanced dialogue between attraction and distance, the shapes make visible what is reflected from the unconscious into consciousness. Unlike the exhibited artworks the creations of the observer remain private. This is the auspicious state of today's realism. Tscharandabi wants to create an experience, the aesthetics and form are at the forefront. His means of expression are oil on canvas or wood. The content of his works is the nature of reality as such: architecture, landscape, portraits. The content of reality right here in line with both the outer and the inner reality of the artist. Serenity on the one hand and precise accuracy on the other side give his pictures a happy intimate, light and optimistic mood. Baback Tscharandabi was born in 1966 in Karlsruhe, lives and work in Berlin. 

Amidst the contemporary abstract painting Tscharandabi inscripted his own style: he focuses on aesthetic and form. His materials are always oil on canvas or wood. Even if you want to order a huge steel-sculpture, he would prefer to oil-paint it. (Learn more about his objects.) 

The entity of reality is mirrored -pure and free- by his paintings in form and content: architecture, landscape and portrait. The dialog between attraction and distance assumes colorful shape and shows what the visitor is willing to bring out of subconscious mind to awareness. But at this junction he doesn't give any constraints or advices you should think about... His paintings are as free as you are. The measure of Tscharandabis own creativity encounters serenity and precise niceness.

 

 

www.tscharandabi.com   |   Portfolio

      

 


 

 

Sandra Hübner: „Alles ich.“ 
Einzelausstellung 23. September bis 29. Oktober 2016 im LUDWIG,
Anzengruberstraße 3, Berlin.

Eröffnet wird die Ausstellung am 23.9. um 20Uhr von Maurus Knowles (LUDWIG) und Jana M. Noritsch (CC). Gezeigt werden Sandra Hübners Portraits und die Serie „Die sieben Todsünden“, derer Bilder teilweise von den Sammlern zurückgeliehen werden.

Die Bilderserie zu den 7 Todsünden begann die Malerin 2011. Die Arbeit dauerte über 10 Monate – Großformate/Öl auf Leinwand – 7 dicke Frauen mit dem Mut zur Sünde.

Gezeigt wurde die Serie zuletzt 2014 HIER:

Weiterführende Informationen zur Künstlerin finden sich auf ihrer Internetseite: http://www.sandrahuebner.de

 

   

 


 

 

Messebeteiligung an der jungen, mitteldeutschen Kunstmesse "Kunst/Mitte", 
Turmpark Magdeburg: 8.-11. September 2016 Collectors Club (Stand: 28)


Wir freuen uns, folgende Künstler auszustellen:

Schirin Fatemi (Rom), Radierungen:
Diplomkünstlerin, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Rom. Künstlerischer Schwerpunkt in Malerei und Druckgraphik. Lebt und arbeitet heute in Hannover und in Rom. Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen. Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler.

Jaya Suberg (Berlin), DigitalArt/Mixed Media:
Geboren wurde Jaya Suberg in Hagen, lebt und arbeitet seit 1980 in Berlin. Viele Reisen und längere Auslandsaufenthalte haben ihr Schaffen inspiriert und die künstlerische Auseinandersetzung intensiviert.

Internationale Einzel- und Gruppensusstellungen, vornehmlich private Ankäufe.

Georg Wachberg (Wien), Malerei/DigitalArt:
Wachberg malt und zeichnet eindrucksvoll unsere einmalige menschliche Vielfältigkeit: Schmerz, Hoffnung, Liebe, Furcht... 
(Öl/Siebdruckfarbe auf gebrauchtem Karton und digitale Originalprints auf PVC/Papier).

Ciro Chávez (Lima/Berlin), Skulptur:
Geboren an der Nordküste Perus, Bildhauer- und Philosophie-Studium an der San Marcos (1979) und in Lima die Hochschule für bildende Künste (1984), dann HdK/Berlin (1995). Seine Arbeiten befinden sich in internationalen Sammlungen, im öffentlichen Raum und zahlreichen privatem Sammlungen.

Vorbesichtigungen und Atelierbesuche können Sie gerne mit uns vereinbaren.

   

DOWNLOAD: Vorbericht Interview Kunst Mitte 2016 CCB

 


 

 

Ciro Chávez Eröffnung einer Schau neuer Arbeiten in Berlin
24. Juni 2016, 19Uhr: "Die Zeit ist gekommen"
Galerie Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359.
Die Ausstellung ist geöffnet vom 27.06. – 29.07.2016, 9-19Uhr; 
Vorbesichtigungen und Führung mit dem Künstler bitte mit uns vorher vereinbaren.


Ciro Chávez wurde geboren an der Nordküste Perus, es folgten Bildhauer- und Philosophie-Studium an der San Marcos (1979) und in Lima die Hochschule für bildende Künste (1984), dann HdK/Berlin (1995). Seine Arbeiten befinden sich in internationalen Sammlungen, im öffentlichen Raum und zahlreichen privatem Sammlungen.

>>Wenn stille Kraft die Resonanz einer großen Opernaufführung hat: Das Ensemble „Walküre“ erinnert an die Kunst der Etrusker – was geschieht hier? Ciro Chavez' zarte, stille, so aufwändige Umsetzung von mythischen Bruchteilen inszenieren eine Komposition voller Ästhetik und Kraft. Universell verständlich, ergreifend.

Seine unverwechselbaren, hoch-schlanken Figuren sind immer Zeugen der Verletzlichkeit und des elementaren Bedarfs an Schutz – zugleich schreiten sie entschlossenen Blickes und in sich stabil oder sogar zäh voran.

Ciro Chávez ist einer der besten Beweise, dass moderne Kunst nicht per se instabil, kapitalsüchtig oder bloß experimentierfreudig und ‚anti’ ist, sondern enorme Durchsetzungskraft hat. Besonders durch ein signifikantes Bewusstsein für Freiheit, eine liebevolle Wertschätzung der Eigenständigkeit und Kreativität sowie ein immerfort spannungsgeladenes Loslösen von bestimmten Traditionen oder Denkräumen, die er als zu begrenzt empfindet, umgeben Chávez’ Arbeit. „Ich zeichne mit Metall.“, so beschreibt er seine Technik an den durch unzählige Auslassungen löchrig und zugleich unfassbar kraftvoll erscheinenden Skulpturen, die aus gemischten Materialien bestehen,

Draht, Nessel, Keramik, Bronze und mehr.<< (Text: J. M. Noritsch) All rights reserved: www.cirochavez.com Photocredits: Alexej Stoljarow, Sebastian Neumann, Ronald Sánchez.   http://bit.ly/1sBNSba

Laden Sie hier das Ausstellungs-Portfolio "Die Zeit ist gekommen" von Ciro Chávez als PDF runter:

Ausstellungs-Portfolio

man.kind. Georg Wachberg. Digitorial.
White Gallery, Auguststraße 86, 10117 Berlin.
Beginn: 8. Dezember 2015

We cordially invite you to this digital introduction into the pictures of Vienna based artist Georg Wachberg.

The musians of cultoorah frame the shown works: Subsumable under 'man.kind.'

Wachberg draws and paints the genuine diversity of us: pain, hope, love, anxiety for.. what we are or do (oil/screen printing ink on used cardboard and -original only- digital prints on PVC/paper). Look and see.

Curated by Mila Jana Noritsch. 

 

Download: man.kindpicList

Gemeinsame Sonderausstellung Stil-Fusion #15
Art meets Interior Design: 
Velvenoir, M-Studio Reiter und Collectors Club Berlin 


Wir entfachen das Feuer des Winters // Art meets Interior Design

Für richtig gute Kunst und Interior brennen wir das ganze Jahr über – aber im November möchten wir auf ganz charmante Art auch Ihr Winterfeuer entfachen! Begleiten Sie uns auf einen besonderen Kunstausflug ins Salzburger Land.

Velvenoir, M-Studio Reiter und der Collectors Club Berlin haben sich diesen Sommer vereint und zeigen in einer gemeinsamen Jahresendausstellung ausgewählte internationale Künstler des gesamten Repertoires im Showroom M-Studio Reiter in Altenmarkt im Pongau.

Eine raumgestaltende Installation aus Malerei, Fotografie, Bildhauerei und Interior als Impuls für Inspiration und Kraft für morgen – diese originalen Sammlerstücke und detailfokussiert beleuchteten Entdeckungen möchten wir gerne mit Ihnen erkunden.

Um uns für ein erfolgreiches 2015 zu bedanken und sogleich offiziell den nächsten Schritt ins 2016 zu gehen, indem wir in die gemeinsam gelaunchte Velvenoir-iArtApp einführen, eröffnen wir für geladene Gäste unsere exklusive Art & Interior Design Vernissage mit ausgewählten Winzern. (Anmeldung: contact@collectorsclub.berlin)


Werke folgender Künstler dürfen wir Ihnen in ganz persönlicher Atmosphäre nahebringen: 

  • Kohlene Hendrickson (CH),
  • Christina Julsgaard (DK),
  • Ana Cvejic (SR),
  • Gabriele Rothweiler (DE),
  • Tadeusz Machowski (PL),
  • Meintke Behder (DE),
  • Nils Homann (DE),
  • Josef Gappmair (AT),
  • Camomille Hixon (USA),
  • Patrick Garner (USA),
  • Merten Riesner (DE),
  • Raye Leith (USA),
  • Jaya Suberg (DE),
  • Niki Hare (UK),
  • Eva Leopoldi (DE),  
  • Inge Frank (DE),
  • Isabella Devinast (DE),
  • Una St. Tropez (FR),
  • Sylvia Janowski (DE),
  • Markus Pesonen (FL)
  • Baback Tscharandabi (DE).  

All rights reserved.
Bildrechte: Manuela Thoma-Adofo / Merten Riesner

Hier der Katalog zur Ausstellung: Velvenoir Art Design Fusion 15-Katalog.pdf

 


Berliner Liste 17. – 20. September 2015

digitalArt by Jaya Suberg, Stand A 1.22: Auflösung, Erlösung.

 

In ihren digitalArt- und MixedMedia-Arbeiten findet Jaya Suberg Lösungen zu ihren Fragen über verschlungene Wege: indische Mudras, japanische Sagenfragmente, Stadtlandschaften, Getier und grelle Farben lösen vom Bildrand kommend Verletzung, Schmerz und Tod auf.

Das bedeutet ihr Werk:
die Komposition. Die Fotoarbeit zeigt zunächst eine Frau, immer kokett, oft zugleich erstaunlich einsam, manches Mal herausfordernd (>>"I still believe in paradise"). Mit Leidenschaft collagiert Suberg ihre digitalen Arbeiten, bearbeitet sie mit Tusche, Acryl, Stift und  eröffnet uns so eine Vielfalt von Erzählungen.

Kameraeinstellungen wie direktes Licht und tiefe Schatten spielen mit der Abgebildeten. Subergs Shootings wirken jedoch nicht wie Theaterbühnen oder Filmsets: vielmehr entstehen authentisch-spontane Situationen mit den Models an den unterschiedlichsten Orten. Umso bemerkenswerter ist die Kraft des schönen Frauenkörpers, der niemals nur ein Surrogat, eine Hülle ist, sondern 'Dasein' repräsentiert - und ja, eben verletzbar ist.

In den nachbearbeiteten Bildern verlässt der Blick der jungen Frau zumeist das Bild - der Zugang zur Seele bleibt uns dann verborgen, die  Künstlerin hat Hand angelegt: Die Themen sind weniger die Kritik an vorgeschriebenen Gesellschaftssystemen oder Konventionen verschiedener Kulturen, sondern die Konsequenzen  für das eigene, individuelle Leben werden in den Fokus genommen.

In besonderem Maße gilt bei der Betrachtung von Jaya Subergs Werken der Grundsatz: Das Bild erzählt dir so viel, wie du bereit bist, mitzubringen! Und: Schönheit! In wie vielen möglichen Erscheinungsformen uns Schönheit begegnet? Versuchen Sie mal, Ihre Vorstellungen davon abzugleichen mit einem Werk Subergs.

 

(Copyright Bilder: www.jayasu-berlin.de)

Text von Jana Mila Noritsch | www.collectorsclub.berlin im August 2015 für:

Berliner Liste: 17. – 20. September 2015 | Kraftwerk Berlin | Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin

Opening: 16. September 2015 http://berliner-liste.org


+++ Collectors Club Berlin @ Auguststraße 86 +++ the White Gallery +++


Ausstellungseröffnung "gettin' visible" am 25. Juni 2015 um 19 Uhr Die Galerie in der Auguststraße 86 wird neu bespielt: Die Kuratorin - Gründerin unseres Collectors Club Berlin - Jana Mila Noritsch folgt dem Ruf der bisherigen IberArt-Gallery und zeigt hier künftig neue künstlerische Positionen. Als Ergänzung zum Galerie-Programm des spannenden Viertels eröffnet sie gemeinsam mit Liana Nakashidze und Mirian Gomeli die weißen Räume neu: "White Gallery".

"gettin' visible" präsentiert zwei Künstlerpaare: Nina Pery & Sandro Dalakishvili (Copyright Bild "gettin' visible"), Liana Nakashidze & Mirian Gomeli. Auf der neuen Internetpräsenz www.white-gallery.berlin gibt es weitere Informationen sowie via gallery@white-gallery.berlin.

Ausstellungsdauer: 25. Juni - 16. Juli 2015

Wir freuen uns sehr auf Sie/euch!

In advance, a few curators' words: "Curatorial practice means first to see.., to interview the artwork silently, to get the
secret code, and then to listen to the artist.

To set an exposition is about getting feedback: into the exhibition, to the artists, from the collectors. When we construct bridges, we do it with respect. It's a humble process: Our first investment is creativity.

Here, we have got a white room and (re-)install a message or position referring to the artists' world. But carefully: What means an artwork showing a city portrait - even if the city has already changed when the painting is done? Curator, what do you show, and why? Q&A. People are interested in different fields, positions, and styles; so the audience give back quite a lot: What do people allow to become mirrored in themselves through the artwork? Every shown artwork reflects like thousands self-contained short-stories.. For me, it's like to get all the sparkles of a diamond - that's my humble. Our work is distincted to a long-term gallery-collectors-artists interest." (JMN)

Feel free to send your questions to pressroom@collectorsclub.berlin.

 

+++ Collectors Club Berlin @ Auguststraße 86 +++ the White Gallery +++

Sehen Sie hier das "PR_gettin' visible_07_2015.pdf"

Sehen Sie hier das Ausstellungsportfolio "gettin' visible"  

 

 

piles & flaps - the entitiy of congeniality

by Baback Tscharandabi 

painting-sculpture-paper

Opening: 18. 6. 15  |  5 - 10 pm

exhibition 19.6. - 18.7.15 mo - fr 8 am - 7 pm + sat 9 am - 1 pm

Max-Planck-Institut  |  Lentzeallee 94  |  14195 Berlin

​proudly presented by Collectors Club Berlin


Das piles & flaps-Ausstellungsportfolio können Sie hier downloaden:

AUSSTELLUNGSPORTFOLIO PILES & FLAPS
 

HANNAH 

Nach ihrer erfolgreichen Solo-Ausstellung im August 2014 still.life (@ Volume, Brunnenstraße) - http://hoto-berlin.de/still-life/ -
und einer mehrmonatigen Schaffenszeit in der Dominikanischen Republik @ Altos de Chavon ist HANNAH wieder in Berlin zu sehen.

Während des Gallery Weekends zeigt sie in Kooperation mit Saloon ihre Arbeit „The Argyle“ (102 cm x 102 cm x 12 cm, s. Anhang).

Im Interview zu den neuesten Arbeiten sind vor Ort die Künstlerin Hannah Parr

30. April 2015: 18 – 21 Uhr | Gallery Weekend 1. Mai – 3. Mai täglich 10 bis 12 Uhr @ Sexauer Gallery | Streustraße 90 | 13086 Berlin www.hannahparr.com und J. M. Noritsch jananoritsch@hoto-berlin.de | o171 – 99 6o 395 | Donnerstag, Freitag + nach Vereinbarung.

Auf Anfrage schicken wir gerne Informationen und Bilder zu aktuellen Arbeiten.

Das „The Argyle“-Portfolio:  „The Argyle“ 

Das still.life-Portfolio: http://tinyurl.com/ll9uffv

Hannahs serielle Arbeitsweise kreist um die Lebendigkeit von Gefundenem, Gejagtem und Geerntetem. Direkt und inspirierend sind ihre farbvollen Abbildungen unserer unmittelbaren Welt. Hannahs surreale Plastiken und Holz-Assemblagen verführen den Blick, haften zu bleiben. Die Pinselführung und ihre kräftig strahlenden Farben sind charakteristisch: Mit breiten Strichen legt sie die Farbschichten auf, schmirgelt sie dann wieder stellenweise ab, um dem Holzstück etwas von seiner Originalität, seiner Geschichte zu lassen.

Über redaktionelle Beiträge freuen wir uns. Link- oder Belegexemplare bitte an: mail@hoto-berlin.de

www.hoto-berlin.de | HoTo Berlin, Pfuelstraße 1A, 10997 Berlin

CCBerlin-Neujahrsempfang 2015 Privatgalerie "asme"


Liebe Freunde, liebe Sammler! 

Wir werden 2015 vier ausgewählte künstlerische Positionen hinterleuchten und präsentieren.
Der CCBerlin-Neujahrsempfang findet am 3. Januar 2015 statt in der Galerie "a s m e" Jessnerstraße 21, Berlin.
Wir begrüßen Sie gerne in der Zeit von 14 bis 23 Uhr, die Sektgläser bringen wir um 19 Uhr zum Klingen! Herzliche Grüße! Jana M. Noritsch www.collectorsclub.berlin

Chers amis, chers collectionneurs!

Nous renvoyons une année couronnée de succès 2014 - et aimerons réjouir avec vous de 2015, l'année officielle de la lumière! Nous allons éclairer et présenter quatre positions artistiques sélectionnés. Notre réception de la nouvelle année aura lieu le 3 Janvier, dans la galerie 
"a s m e" Jessnerstrasse 21, Berlin.
Nous accueillons-vous de 14 à 23 heures. Les verres de champagne allons sonner à 19 heures! Cordialement - Jana M. Noritsch www.collectorsclub.berlin

texte en coopération avec www.kulturwork.com <<

Dear collectors and friends, 

we are thankful for a great, successfull year 2014 and want to welcome the official year of light, 2015, together with you! This year we are going to 'back-lighting' and present different positions of four artists. Invitation: the Collectors Club Berlin reception on the 3rd of January 2015 takes place in the gallery "a s m e" Jessnerstraße 21, Berlin. We are open between 2 p.m. and 11 p.m. and say 'Cheers' around 7 p.m.! Happy New Year and very warm welcome!


Дорогие Друзья, дорогие Коллекционеры! 

Мы провожаем успешный 2014 год и хотим вместе с Вами порадоваться наступающему 2015 Году, официальному Году Света! Планируется выставка, которая осветит работы четырех художников различныхпространственных контекстах.

Новогодний прием CCBerlin состоится 3-го января в галерее a s m e Jessnerstraße 21, Berlin. Мы будем рады приветствовать Вас в галерее с 14 до 23 часов, в 19:00 мы вместе поднимем бокалы в честь Нового Года! Bсего наилучшего,
Яна M. Норич.
 

4. Dezember ‘14 – 3. Januar ‘15: "Verfestigte Gedanken"

Videoinstallation, Lehm-Bilder, Objekte – Ausstellung der Arbeiten von Ilja Mlosch und Petra Vieweg in der Galerie asme, Jessnerstraße 21, 10247 Berlin

Eröffnung: 4. Dezember 19 Uhr

11. Dezember 20 + 21 Uhr:
Ilja Mlosch Video-Projektion und neue Reusen-Bilder (Mixed Media auf LW) + Electro-Performance by Ch.Buss [HAARp records]

13. Dezember 14 - 23 Uhr:
Petra Vieweg Objekte + kleine Lehmbilder
Finissage: 3. Januar 2015 14 bis 23 Uhr (Sektempfang um 19 Uhr) 

Sehen Sie hier das Sehen Sie hier das "Ausstellungsportfolio/Programm/Text" als PDF"

Jaya Suberg at Berliner Liste: Eröffnung am 17. September '14 um 18 Uhr! Meet and greet: appt. by mail or fon +49 171 9960395

 

 


November: 
Ausstellung Sylvana S. (nur für geladenen Gäste)

 

 

Salon: Sammlung "Berlin" - Kunstprojekt
30 Arbeiten der klassischen und modernen Druckgrafik-
und Zeichentechniken

gezeigt bei den David Chipperfield Architekten Berlin "Joachim 11"

30 Texte von P. Vieweg + 30 verschiedene Illustrationen. Die besondere Sammlung: http://berlin-kunstprojekt.strikingly.com

20. und 21. September 2014: 

Kunstbuch „Berlin - persönlich“ Ausgestellt wurden am 20. und 21.9. die 30 vielfältigen Originalarbeiten je zu einem Text der Autorin Petra Vieweg für den Kunstband "Berlin - persönlich". Geladen wurden die Botschaften der Herkunftsländer der Künstler, Presse, Sammler, Künstler und alle die in den Texten besprochenen Berliner Sehenswürdigkeiten!

Begehung der unikaten Werke 12 - 22 Uhr bei den David Chipperfield Architects in der Joachimstraße 11, Berlin-Mitte 10119 während des Berliner Kunstherbstes. Mehr: http://berlin-kunstprojekt.strikingly.com Special guest: Johanna Schoenfelder (1945 -  2012)
"Ein Parlament wie jedes andere..." 1991 Radierung (Auflage: 30), vertreten durch Frau Anna Blume.

Sehen Sie hier das "Ausstellungsportfolio" als PDF 

Aktuell:

14. – 17. August 2014: "still.life" Hannah Parr

Ausstellung mit HoTo Berlin im Volume (Brunnenstraße 22, 10119 Berlin).
Text/PR: Jana M. Noritsch
HoTo Berlin fördert junge Künstler im On-Off-Stil.   www.hoto-berlin.de

Sehen Sie hier das "Ausstellungsportfolio" als PDF 

Der Collectors Club Berlin arbeitet in Kooperation mit PR & Marketing.

What else? Exhibitions, Collections, and Programs

new approaches, implementing of art concepts, catalogues/texts, press & public relations; locations, gastronomy & After Sales Management
°°° for example °°°

Hosting 6. Mai 2015, Humboldt Carré, Behrenstraße 42, 10117 Berlin in der Zeit von 17 - 21 Uhr: Germany through the eyes of Russian Artists. Deutschland, eine Reise. 17 Uhr Begrüßung der Gäste in der Empfangshalle durch Natalia Berzina. Einführende Rede von Kunstkritiker, Kunstsammler und Kurator Marc Fiedler, dem Künstler André Simonow und dem ausstellenden Künstler Alexander Grishin. 17:30 Uhr gemeinsamer Cocktail und Besichtigung der Ausstellung mit den anwesenden Künstlern. Das Projekt ist initiiert durch Viatcheslav Zarenkov, dem Gründer des Kulturprojekts "CREATIVE WORLD".

Weitere Informationen finden Sie unter http://sozmir.ru/en/.

Die Ausstellung vereint Landschaftsportraits von zehn russischen Künstlern der Gruppe "Creative World", die in diesem Frühjahr entstanden sind: Nürnberg, München, Rothenburg ob der Tauber, Dresden, Meersburg, Würzburg, das Schloß Neuschwanstein und die Burg Hohenzollern. Wir freuen uns auf diese Weise zu zeigen, dass die Kunst stets ein Motor ist und eine Brücke bildet für Toleranz, Vielfalt und Begegnung. Licht, Farbe und Formengebung spiegeln die individuellen Eindrücke und künstlerische Umsetzung der bereisten Orte wider.
Die ausgestellten Kunstwerke stehen nicht zum Verkauf, sondern verbleiben in der privaten Sammlung in St. Petersburg.

Ausstellungsbetreuung und Webpage-Optimierung (Bereich: Text)
Mai 2013 Epicentro art www.epicentroart.com  in Kooperation mit www.textwissen.de

Ausstellungsorganisation und Jubiläumskatalog zur Ausstellung OpenAirGallery Berlin Juli/August 2009 - 2012 auf der Oberbaumbrücke, Berlin www.openairgallery.de

Veranstaltung Aromen-Menü für die Presse #Guerlain Februar + März 2011 Galeries Lafayette www.galerieslafayette.de in Kooperation mit
www.Foodpol.com 

Berlinale-Veranstaltung Februar 2011 Kanadische Botschaft in Kooperation mit http://kunstundkochen.net (Bernhard Thome)

Berlinische Galerie Eröffnung: „Berlin 89/90. Kunst zwischen Spurensuche und Utopie.“ im Dezember 2009 www.berlinischegalerie.de Veranstaltungsbegleitung in Kooperation mit http://kunstundkochen.net

Unterstützung der Ausstellungseröffnung in der Galerie Johnen im November 2009 „Janis Avotins: A Radically condensed history of postindustrial life“ www.johnengalerie.de

VA: Vernissage der Galerie Haubrok November 2009 haubrokshows

Veranstaltungssupport der David Chipperfield Architekten zum Neuen Museum Berlin im Palais am Festungsgraben
Oktober 2009 www.neues-museum.de

VA: Deutschlandpremiere Grips-Theater Berlin Oktober 2009 www.kulturstadtlev.de "Friends 4eva - eine namibische Adaption der Linie 1" in Kooperation mit http://kunstundkochen.net (Bernhard Thome)

u.v.m.